Kraft der Circular Community entfesselt

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Die globale Kraft der Circular Economy (Kreislaufwirtschaft) haben wir in Deutschland noch nicht in ihrer Breite wahrgenommen und assoziieren sie noch mit der „alten“ Abfallwirtschaft. Der “grüne Punkt” genügt aber schon lange nicht mehr.

International können wir schon sehen, welche Kraft das Thema Circular Economy entfaltet, wie viele große und mächtige Organisationen bereits vollständig auf diesen zirkulären Pfad umgestiegen sind.

  • Der Green Deal der EU beschreibt die Circular Economy als Weg, die Ziele zu erreichen und macht dies künftig – zunächst für große Unternehmen – verbindlich. Der Circular Economy Action Plan der EU setzt dies nochmals in konkrete Maßnahmen um. Die EU-Taxononie, die kürzlich stark in den Medien war, zielt darauf ab, die Finanzwelt zu motivieren, bestimmte Themen stärker zu finanzieren als andere. Auch innerhalb der EU-Taxonomie ist die Circular Economy ausdrücklich benannt.
  • Die Ellen Mac-Arthur Stiftung macht das Thema Circular Economy weltweit bekannt, wobei sie von vielen Konzernen unterstützt wird.
  • Softwareunternehmen schaffen die informationstechnischen Voraussetzungen, um neben Treibhausgasreduktionen auch die Zirkularität messbar zu machen
  • die Produktdesign-Philosophie Cradle to Cradle von Michael Braungart und William McDonough hat es bereits geschafft, dass circa 10.000 kreislauffähige Produkte nach zertifizierten zirkulären Standards geplant und produziert werden.

Hieraus kann abgeleitet werden, dass es diesen starken Trend gibt und dass wir im Mittelstand nicht nur nichts falsch machen, wenn wir „diesen Trend surfen“. Sondern dass wir alles falsch machen würden, wenn wir ihn ignorieren! nice ist das Trittbrett und die Eintrittskarte für diesen wichtigen Zug.

Ganz alleine wird es nicht klappen.

Deshalb haben wir von nice einen zweiten sehr starken Trend aufgegriffen, um die Circular Economy nutz- und fruchtbar zu machen für unsere Mitgliedsunternehmen, unsere Gesellschaft, die Umwelt und für unser alle Zukunft: Kooperation. Laut dem Zukunftsforscher Matthias Horx ist Kooperation und Moderation einer der gesellschaftlichen Haupttrends in den industrialisierten westlichen Nationen. Bei den Millenials, der Generation Z, sehen wir einen Shift hin zu Kooperation statt Wettbewerb. Zu Inklusion statt “the Winner takes it all”. Zu Nachhaltigkeit und Miteinander statt zu monopolisierenden und ausgrenzenden Verhaltensweisen, die wir aber teilweise noch für einen gegebenen Faktor des Wirtschaftens halten. Und teilweise natürlich auch noch zu akzeptieren haben, weshalb wir umso dringlicher die Kraft durch Gemeinschaft benötigen, um erfolgreich den Wandel durchzusetzen. Kooperation bedeutet aber nicht Nachgeben vor dem vermeintlich Stärkeren, sondern gemeinsam erfolgreich zu sein! Mittels Teamplay, Vertrauen in die eigene Kraft und den daraus entstehenden Wettbewerbsvorteilen.

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